Steeler blog: Live from our Shipyard X

Sea-trials 65 S Flyfish. More coming soon...

26/09/18

Today we delivered the Steeler Explorer 50 Pilothouse “Caledonia” to its owners.

17/09/18

Caledonia is fully equipped for longer journeys at sea and she is currently en route to Kiel, Germany from where she will mostly explore the Baltic Sea. Trips along the German Coast, Denmark, Sweden and Norway are scheduled for her and most likely other destinations will follow.

We want to thank the owners for a wonderful construction period in which we could demonstrate that we are truly capable of fulfilling their personal wishes and building the yacht of their dreams.

First 43S-design hull almost completed. What a beauty.

30/08/18

Flyfish 65 reaches highest point!

22/08/18

Today the impressive mast was placed on the Flyfish 65 S-design, completing her impressive looks.

Flyfish 65 S-design nearing completion

21/08/18

Launch of 41 S-design with “Flying Chairs”

17/08/18

Steeler Yachts launched a very special edition of the Steeler 41 S-design this week! Together with the owner, the Steeler design team developed “Flying Chairs” for a Flybridge experience in a “coupe” design motoryacht. In combination with a second steering position mounted on the roof and a bimini top, the concept allows the owner and his wife to enjoy their cruises in the open air!  

The same comfortable chairs,  upholstered in luxurious leather, can also be used in the salon or in the cockpit.  

Perfect example of a project that reflects our reason for being … if you can dream it … we love to make it!  

Please note the happy faces on the photos ..  

More pictures of 41 S-design “Sunray” on our website soon.

Rotterdam – Gibraltar... on one fuel tank?
Yes, Steeler S-design can!

17/08/18

Our claim that our patented S-design is far superior in terms of fuel efficiency has already been proven but this is a special milestone for our shipyard : When 59 S-design “Ocean Camp” reached Gibraltar last week after travelling 1250 nautical miles, her total fuel consumption had been 3325 liters, 83 % of her total fuel capacity of 4000 ltrs. This translates to 2.66 liters per nautical mile during a trip that included a crossing of the Biscay Gulf and 7 Beaufort wind with 4 meter waves heading down from the southwest coast of the UK.

Apart from the low fuel consumption, the NG59 impressed her owners on their maidentrip with cruising in utmost stability and comfort. The pictures on our website of a relaxed captain in the middle of a jungle of waves speak for themselves.

In the meantime, the ‘Ocean Camp’ has reached Ibiza on her trip from Amsterdam to the Cannes Yachting Festival.

The Cannes Yachting Festival starts September 11th upto the 16th. Please visit Ocean Camp at stand PAN028!

Our “First Star” finally touched base in homeport Seattle.

02/08/18

After a journey crossing the Atlantic, through the Panama Canal and cruising the pacific on a RO-RO transport vessel, “First Star” arrived on time.

The boat will undergo beautiful journeys in Puget Sound and other surrounding waters, more pictures will follow soon!

Ocean Camp rocking the waves

20/07/18

in Dover Strait and experiencing thrilling ‘Meets & Greets’with dolphins and whales!

Launch 43 S-design with twin Yanmar 110 PS ...

20/07/18

almost ready for efficient, stable and ‘sprayless’ cruising on the MED!

Launch 52 S “Blue Print”

18/07/18

35 knots with twin Cummins QSB 6.7 ltr with Zeus pods .. spectacular performance and so easy to manoeuvre. Further photo’s soon!

65 S “Li-Janne” leaving IJmuiden..

18/07/18

60 tonnes steel @ 14 knots with just twin 410’s ... S-design hull .. QED!

Courtesy visit to May Lillian, moored in Darthaven

12/07/18

together with Michael Miller from Imperial Motoryachts. Great athmosphere, great place to visit. Big thanks to Ian for his hospitality and being the local Steeler ambassador!

Steeler 59 S ‘Ocean Camp’

09/07/18

Crossing Gulf of Biscay on her way to the Cannes Yachting Festival, 11-16 September 2018.
Bon Voyage!

Steeler Yachts “First Star” en route towards Seattle, Washington.

The first Steeler NG40 should arrive in the United States approximately around the 31st of July. We are very happy with this first delivery to the United States and hopefully the owners will make beautiful trips with her in the waters surrounding Seattle!

57 S-line May Lilian

13/06/18

57 S-line May Lilian gespot bij Weymouth UK

NG40 First Star

12/06/18

Tested by Dag Pike, Time Inc journalist testing the First Star. At age 85 he is working on his 53rd book.. this time on Hull design

59 S-line ‘Ocean Camp’

12/06/18

59 S-line ‘Ocean Camp’ moored at destination Copenhagen
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CUSTOMER REVIEWS

“Wie würde man dort jedoch mit der Anforderung „rollstuhlgerecht“ umgehen. Dabei hat das Steeler-Team gezeigt, was es kann und was bei Steeler an erster Stelle steht: lösungs- und kundenorientiertes Denken.”

~ Eigner NG 65 S ‘Li-Janne’

Wenn man, wie wir, in Urk, einer ehemaligen Insel in der Zuiderzee, geboren wurde und aufgewachsen ist, ist man im wörtlichen wie übertragenem Sinne mit dem Wasser in all seinen Erscheinungsformen verbunden. Ich wuchs als jüngster Sohn einer Fischerfamilie auf, sodass Wasser und Abenteuer schon früh dazugehörten und mich nie wieder losgelassen haben.

So begann es mich auch wieder zu kitzeln, als wir 2014 einen Familienurlaub auf dem Wasser beschlossen. In jenen Sommerferien erlebten wir als Familie die Freiheit auf dem Wasser und die Abenteuer, die jeder neue Tag mit sich bringt. Dies ist uns bei der Suche nach einem eigenen Boot nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Tja, und hier beginnt es eigentlich erst – so viele Typen und Größen, wie können wir ein Boot finden, dass zu uns passt, denn schließlich hatten wir doch noch einige besondere Wünsche... Das Boot sollte solide, zuverlässig, sicher und für unsere jüngste Tochter rollstuhlgerecht sein.

Zuerst einmal eine Suche im Internet, aber bei unseren Anforderungen schieden alle herkömmlichen Bootsbauer, die in Konzepten und Optionslisten denken, aus. Wir suchten etwas Neues und so fiel unsere Aufmerksamkeit auf Steeler Yachts. Ein neuer Akteur im Motorbootmarkt, bei dem eine Survey 55, die viele unserer Anforderungen erfüllte, zu kaufen war. Wie würde man dort jedoch mit der Anforderung „rollstuhlgerecht“ umgehen, denn letzten Endes war dies das Wichtigste. Und gerade dabei hat das Steeler-Team gezeigt, was es kann und was bei Steeler an erster Stelle steht: lösungs- und kundenorientiertes Denken. So wurde schon nach kurzer Zeit der Kaufvertrag unterzeichnet und konnten die Umbauten vorgenommen werden: 2 Eingänge in der Reling, Einbau eines Rollstuhllifts zur Dinette im Salonboden und last, but not least, eine Duschliege. Relativ umfangreiche Arbeiten, aber auch hier demonstrierte Steeler Kreativität in optima forma.

Und so konnte also unsere ganze Familie ab 2015 genießen. Nach 2 Saisons war uns klar, Genuss finden wir auf dem Wasser und dann mit der ganzen Familie ... Es stellte sich nur die Frage, ob wir bei unserem alten Boot bleiben oder uns für einen Neubau entscheiden sollten, wobei wir von den ersten Zeichnungen an darauf achten können, dass das Boot alle unsere Anforderungen und Wünsche erfüllt. Die Entscheidung war schnell getroffen: Neubau! Aber oje, wie geht das nun vonstatten? Wiederum eine große Auswahl an Werften, wo das eine Boot noch schöner aussah als das andere. Aber wer ist der beste und versteht unsere Bedürfnisse? Die Antwort fand sich schnell: Genau, das Steeler-Team!

Und so haben wir im Oktober 2016 den Bau der „Li-Janne“, einer neuen NG 65 S line, dem Flaggschiff von Steeler - und von uns - in Auftrag gegeben.
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“Das wir jetzt das zweite Boot bei Steeler gebaut haben, ist das beste Vertrauensbeweis”

~ Alfred und Annemarie, NG43 Offshore ‘Don Alfredo’

Das Design und die Verarbeitung waren für uns schon in 2012 entscheidend um ein Wahl für Steeler zu machen. Während die Bau hat die Nettigkeit und Zuverlässigkeit von die Mitarbeiter von die Steeler Werft uns immer wieder beeindruckt. Das wir jetzt das zweite Boot bei Steeler gebaut haben, ist das beste Vertrauensbeweis!!
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“Von unserer ersten Besprechung in Steenwijk bis zur Übergabe hat der Bau unseres Bootes 10 Monate gedauert.”

~ Jan und Yvonne, NG43 Offshore ‘Liberty’

Wir waren auf der Suche nach einer schnellen Yacht mit einer praktischen Einteilung. Steeler Yachts sahen wir zum ersten Mal auf der HISWA in Amsterdam. Ihre Boote fielen durch ihre elegante Linienführung und die Farbgebung auf! Mit den Mitarbeitern von Steeler haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht. Entwurf und Bau sind reibungslos verlaufen. Wirklich nette Menschen, die uns bei der Einteilung und Einrichtung geholfen haben!

Von unserer ersten Besprechung in Steenwijk bis zur Übergabe hat der Bau unseres Bootes 10 Monate gedauert. Alles verlief reibungslos und pünktlich, wie vereinbart. Und danach ... Seit dem Auslaufen aus der Werft einfach ein Genuss! Auf unserer „Jungfernfahrt“ sind wir mit Freunden und Familie zur Sail in Amsterdam gefahren, ein unvergessliches Erlebnis.
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“vor Ort konnten wir unsere Wünsche noch ergänzen”

~~ Evert-Jan und Tineke, NG40 ‘n Moment’

Die Entscheidung war damals kinderleicht, denn dieses Boot erfüllte alle unsere Wünsche: Das Gefühl von Freiheit, ein großes offenes Schiebedach mit Sonnenschutz bis über die Achterkajüte und selbstverständlich das Design und die eleganten geschwungenen Rundungen, die dieses Boot zu einem Trendsetter machen.

Die ersten Kontakte und Erfahrungen machte ich mit Isabel. Diese Momente gaben mir direkt das Gefühl, dass ich dachte: Hier werde ich mein und unser Boot kaufen.

Während des Baus waren wir, eigentlich zu unserer Überraschung, jederzeit willkommen und wurden über die Planung auf dem Laufenden gehalten. Und was noch wichtiger war, vor Ort konnten wir unsere Wünsche noch ergänzen. Ein ganz besonderes Erlebnis hatten wir mit Hans Webbink. Unser Boot war noch nicht fertig und Hans wusste, dass mein schwerkranker Bruder sich wünschte, das Boot noch bei uns zuhause in Naarden zu sehen.

Hans hat alles unternommen, um diesen Wunsch zu erfüllen, und plante, mit einem vergleichbaren Boot nach Naarden zu fahren, aber leider war es schon zu spät. Neben der Geschäftsleitung von Steeler haben uns auch die kompetenten und professionellen Mitarbeiter der Werft beeindruckt. Nicht nur beim Bau, sondern auch nach der Übergabe. Wenn es ein Problem gab, wurde es schnell und fachkundig gelöst. Dafür gebührt der Werft großer Respekt.

Im ersten Newsletter über die Steeler NG 40 war zu lesen, dass die Menschen am Ufer einen steifen Nacken bekamen, wenn sie dem vorbeifahrenden Boot hinterherschauten. Nun, dies können wir hundertprozentig bestätigen. Wir waren enorm stolz, wenn Menschen im Hafen unser Boot bestaunten. Und sie durften das Boot auch von innen gerne bewundern, dabei schwellte freudiger Stolz über unsere Steeler die Brust!
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“Auch jetzt, nach zwei Saisons, haben wir nur lobende Worte für die Werft, die diese stilvolle Yacht für uns gebaut hat.”

~ Familie Bolkestein, NG40 ‘Linea’

Wir waren mit Freunden auf der „HISWA te water“, um uns ein bestimmtes Boot anzuschauen, als wir am Stand von Steeler vorbeikamen und von den ausgestellten Booten angenehm überrascht wurden. Einmal an Bord, haben wir uns direkt ein Angebot erstellen lassen, aus dem nach ein paar Wochen der Diskussion letzten Endes ein Auftrag wurde. Während des gesamten Baus konnten wir unsere Wünsche zum Ausdruck bringen. Noch heute haben wir schöne Erinnerungen an diese ganze Zeit, in der gegenüber der Werft und dem Personal großes Vertrauen gewachsen ist.

Auch nach der Übergabe blieb die Werft in der Begleitung und Betreuung von Boot und Besatzung aktiv und unterstützt uns auch heute noch. In unseren Augen ist es eine wunderschöne Yacht, und mit dieser Meinung stehen wir nicht allen, denn auch Menschen am Ufer, Hafenmeister und Brückenwärter sind dieser Ansicht. Wir bekommen ständig Komplimente. Auch jetzt, nach zwei Saisons, haben wir nur lobende Worte für die Werft, die diese stilvolle Yacht für uns gebaut hat.
Herzlichen Glückwunsch!
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“Trotz unserer zahlreichen Wünsche und Anpassungen wurden wir vom Mehrpreis, der uns in den Besprechungen detailliert aufgeschlüsselt und transparent kalkuliert vorgelegt wurde, angenehm überrascht.”

~ Gerrit und Wilma, NG40 ‘Baantje’

Wir waren auf der Suche nach einem modernen Boot mit klaren Linien, das wir selbst einrichten konnten. Angesichts unserer früheren Kontakte und unserer Wünsche, war die Entscheidung zugunsten von Steeler, wenn man auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt, nicht schwer. Auch die direkte Kommunikation und die nüchterne Mentalität bei Steeler sprachen uns sehr an.

Wir wünschten uns ein Boot, auf dem Koch- und Wohnbereich auf einer Ebene eingerichtet werden konnten. Daneben sollte es 5 feste Schlafplätze bieten. Nach einigen Gesprächen mit Hans, Isabel und Niels hatten wir die Gewissheit, dass sich unsere Wünsche realisieren ließen. Alle machten sich mit großem Engagement an die Arbeit und haben sich in vollem Umfang an unseren Überlegungen beteiligt, um das neue Boot so zu bauen, dass alle unsere Wünsche erfüllt werden konnten. Peter, der eigene Inneneinrichter von Steeler, sah es auch als große Herausforderung, eine Steeler NG 40 „Family“ zu entwerfen und wurde für jeden ein Ansprechpartner, um in äußerst fruchtbaren Gesprächen selbst während des Baus noch einige Anpassungen, wie beispielsweise die Küche in Eiche, vornehmen zu können.

Trotz unserer zahlreichen Wünsche und Anpassungen wurden wir vom Mehrpreis, der uns in den Besprechungen detailliert aufgeschlüsselt und transparent kalkuliert vorgelegt wurde, angenehm überrascht.

Das Endergebnis: genau das Boot, das wir als unerfüllbaren Traum vor Augen gehabt hatten!

In der vergangenen Saison haben wir mit großer Regelmäßigkeit Wochenenden und auch die Sommerferien auf „Baantje“ verbracht und dort an Bord mit unseren Bekannten und Verwandten viel Freude beim Fahren erlebt. Zu Beginn wirkt alles zwar sehr groß und muss man sich an die Abmessungen und die Fahreigenschaften des Bootes gewöhnen, aber in der Praxis lernt man dies schnell. Wir hoffen, unser Boot noch viele weitere Jahre genießen zu können, und finden es besonders angenehm, dass wir uns im Falle von Fragen stets an Steeler wenden können.
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“Sehr gefallen hat uns, das wir den Innenausbau im Rohbau in der Werft besichtigen konnten.”

~ Fam. Heitmann, ‘Katharina von Raa’ NG40

Im Internet habe ich nach einem Motorboot mit offener Plicht gesucht. Habe dort 4 Motorboote gefunden, die ich leiden mochte und somit in die engere Wahl kamen. Da zu der Zeit die HISWA in Amsterdam war, machte ich bei den Werften Termine zur Besichtigung. Alle 4 Schiffe gefielen uns vom Rumpf nicht, oder es waren Firmen, die Boote verchartern, aber nicht selbst herstellen und nur vermitteln.

Auf der HISWA gingen wir dann von einem Motorboot auf das nächste. Auf allen Booten gefiel uns immer irgendetwas nicht. Doch dies war für die Verkäufer kein Hindernis, so hieß es immer wieder: „Kein Problem, ändern wir, machen wir“. Nachdem wir uns auf allen interessanten Schiffen umgesehen hatten, gingen wir einen Kaffee trinken, um über eine Entscheidung nachzudenken.

Unser Entschluß war: wir gehen in den Hafen, suchen uns das Schiff aus, das wir leiden mögen und da gehen wir an Bord. Wir brauchten im Hafen nicht lange suchen, die Entscheidung fiel sofort auf die NG 40 von Steeler.

Hier gingen wir an Bord und fühlten uns gleich wohl. Wir wurden von freundlichen Verkäufern aufs herzlichste begrüßt und was für uns sehr wichtig war, alle sprachen perfekt Deutsch. Die Steeler Leute verstanden uns und wir die Steeler Leute. Unsere Ideen und Wünsche wurden von Nils und Peter gut aufgenommen, beide konnten unsere Gedanken gut nachvollziehen. Wir vereinbarten einen Termin in Steenwijk. Hier wurden unsere Ideen noch einmal zu Papier gebracht und wurden uns schnell handelseinig, da wir die Steeler haben wollten. Da unsere Ideen und Wünsche auf dem Papier gut umgesetzt wurden, mussten wir jetzt den Bau unsere Steeler beobachten und kontrollieren. Von Nils wurden wir per E-Mail oder Telefon immer über den jeweiligen Bauabschnitt informiert. Über Verbesserungen und Vorschläge während der Bauphase wurden wir sofort informiert und konnten dies mit der Werft besprechen ob uns die Vorschläge gefielen.

Da die Steeler Schiffe keine Serienschiffe sind, sondern Jedes Schiff ein Unikat ist, so gab es immer wieder neue und bessere Ideen. Sehr gefallen hat uns, das wir den Innenausbau im Rohbau in der Werft besichtigen konnten. Dadurch das wir den Innenausbau 1:1 vor uns hatten konnten wir alles besser nachvollziehen, was wir vorher auf der Zeichnung gesehen haben. So konnten ohne Probleme das Ein und das Andere noch geändert werden. Der erste Kontakt mit den Steeler Leuten war in Amsterdam. Alle waren vom ersten Tag an, sympathisch und freundlich, hatten immer ein Lachen und gingen auf unsere Wünsche ein. Da wir nur unser Schulenglisch beherrschen, war es für uns ein großer Vorteil dass alle perfekt Deutsch sprachen. Mit Niels und Peter hatten wir immer kompetente Ansprechpartner die ihr Fach verstehen. Zu diesen beiden Mitarbeitern können wir der Steeler Werft nur gratulieren.

Unser Wunsch war es, ein Motorboot zu haben, mit dem wir nach Helgoland, in das Wattenmeer und nach Berlin fahren können. Es muss seetüchtig für die Küstengewässer sein, muss im Watt stehen können, (dafür hat Steeler extra für uns Kimmkiele angebracht) und es darf nicht zu hoch sein, das wir unter Brücken durchpassen. Alle diese Eigenschaften beinhaltet die Steeler NG40.

Da auf der Elbe zeitweise 5 Seemeilen Strom läuft und bei Wind gegen Strom sich unangenehme Wellen aufbauen, sollte das Schiff ausreichend motorisiert sein. Auf Reisen nach Helgoland oder auf der Ostsee war es immer ein gutes Gefühl genügend PS zur Verfügung zu haben. Wenn wir mit der NG 40 in rauhe See kommen, so haben wir keine Bedenken und sehen keine Gefahr da das Schiff auch mit rauher See gut klar kommt.

Wir werden sehr oft auf das schöne Schiff angesprochen Wir sind stolz und glücklich eine Steeler zu haben.

Niels Tuininga, general manager von Steeler Yachts: Die ‘Katharina von Raa’ wird benützt unter den stärksten wiederstand ein Kategorie B zertifiziert Yacht gefahren worden kann. Die Ruckkoppelung die Steeler Yachts bekommen hat von die Familie Heitmann hat dazu beigetragen dass, trotzdem das die Steeler NG40 die CE Kategorie B Normierung vollständig bekommen hat, wir einige Aufbesserungen gemacht haben für Extra Komfort und Sicherheit auf das Meer. Für Steeler Yachts die ‚Katharina von Raa‘ hat dazu beigetragen das wir unsere Jachten weiter entwickeln könnten und Steeler Yachts ist die Familie Heitmann sehr erkenntlich für teilen Ihres Erfahrungen.
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“Seit der Übergabe unserer Steeler NG 40 haben wir zahllose bewundernde Blicke und Komplimente erhalten”

~ Dick und Anja, NG40 ‘Imagine’

Wir hatten schon mit einer kleineren Yacht viele Jahre Erfahrung auf dem Wasser gesammelt, aber das alte Boot bot uns nicht genug Komfort für längere Fahrten. Die Steeler NG 40 bietet uns genug Raum, um mit allem Komfort neben dem Inland auch Gewässer im Ausland zu befahren. Dies gilt auch für schlechteres Wetter, wie beispielsweise in der Vor -und Nachsaison.

In zwei Saisons haben wir rund 500 Betriebsstunden gemacht und dabei fast 5.000 Kilometer zurückgelegt. Bisher in den Niederlanden und in Belgien. Unsere Steeler erfüllt alle unsere Wünsche.

Der Vorteil des maßgefertigten Baus besteht darin, dass man dabei viele der eigenen Wünsche und Ideen verwirklichen kann, eine einzigartige Yacht erhält, die voll dem eigenen Geschmack entspricht, und dass man dabei kaum Konzessionen machen muss, weil der Standard das nun einmal verlangt.

Beim Bau nach Maß ist man vom ersten Besuch der Werft bis zur Übergabe sehr eng in den ganzen Bauprozess einbezogen. Nicht nur ab und zu unverbindlich einen Blick auf die Fortschritte werfen, sondern tatsächlich eigene Vorschläge einbringen und in den Baubesprechungen Entscheidungen treffen. Die Fahrfreude beginnt schon am Zeichentisch.

Bauen nach Maß beinhaltet eine besonders große Verbundenheit mit dem Bauprozess, wodurch man das ganze Steeler-Team persönlich kennen lernt. Das hat uns angenehm berührt und macht es uns leicht, auch nach der Übergabe noch zurückzukehren, sollte es einmal ein Problem geben. Seit der Übergabe unserer Steeler NG 40 haben wir zahllose bewundernde Blicke und Komplimente erhalten. Unterwegs und in den Häfen teilen uns Menschen gerne ihre Meinung über die Yacht und unsere eigene Aufteilung und Einrichtung mit. Das ist immer wieder eine Bestätigung unserer Entscheidungen. Einfach nur schön!

Bauen nach Maß heißt mitunter auch, mit anderen Aufteilungen, neuen Werkstoffen oder einer anderen technischen Anlage zu experimentieren. So wird das Boot zu unserem eigenen Boot. Dabei lassen sich Kinderkrankheiten nicht ganz ausschließen. Diese wurden jedoch Stück für Stück schnell, fachkundig, äußerst kundenfreundlich und serviceorientiert behoben.
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“Der Bau bei Steeler Yachts und das dazugehörige Projektmanagement sind mustergültig und sollten allen anderen Bootsbauern als Vorbild dienen.”

~ Noel und Heather, NG40 ‘Seven7’

Und da wir auch unsere eigenen Vorstellungen von der Inneneinrichtung realisieren wollten, gehörte die Bereitschaft, auf Kundenwünsche einzugehen, zu den wichtigsten Anforderungen. Den „ersten Sprung“ in die niederländischen Gewässer hatten wir mit dem Kauf eines niederländischen Aft Cabin Cruiser gemacht und wollten jetzt auf eine Motoryacht mit Plicht auf Salonhöhe umsteigen.

Beim Kauf einer Yacht suchen wir in der Regel zuerst anhand einer detaillierten Anforderungsliste ausgiebig nach geeigneten Booten und begrenzen diese Suche Schritt für Schritt auf eine Shortlist von sechs Kandidaten. Nach dieser Methode sind wir auch bei der Suche nach einer neuen niederländischen Stahlyacht vorgegangen.

Auf einem Törn von Giethoorn nach Sneek passierten wir in Steenwijk einige am Ufer liegende Boote. Wir fühlten uns direkt angezogen von den Steeler NG-Modellen und machten kehrt, um einen genaueren Blick darauf zu werfen. Es waren ohne jeden Zweifel die schönsten Boote, die wir bis dahin gesehen hatten. Wir entschieden uns, zwei von ihnen, eine Jetten und eine Steeler, in die engere Auswahl mit einzubeziehen. Weitere Nachforschungen, ein Besuch bei Steeler Yachts und der Amsterdam Boat Show überzeugten uns schließlich davon, dass eine Steeler NG40 genau das richtige Boot für uns war. Bei Steeler Yachts stießen wir auf die hilfreichsten Bootsbauer, die wir bisher kennen gelernt hatten, mit den ehrlichsten Antworten auf das, was wir uns mit unserem Budget leisten konnten.

Die Entscheidung ist letzten Endes leicht gefallen, weil Steeler und ihre Yachten vergleichbaren Anbietern und Booten weit überlegen sind.

Im Oktober 2013 unterzeichneten wir den Vertragsentwurf für eine Steeler NG40, die im Frühjahr 2015 übergeben werden sollte, und freuten uns darauf, in die Inneneinrichtung und die Maßfertigung einbezogen zu werden.

Der Bau verlief, soweit wir darin einbezogen wurden, reibungslos und den verschiedenen Abschnitten des Bauplans entsprechend. Es wurden regelmäßige Besuche geplant und wir erhielten Fortschrittsberichte und Fotos. Während des Baus wurden Änderungen an den Standardspezifikationen vorgeschlagen und vereinbart und die Gestaltung des Interieurs wurde bei verschiedenen Besuchen auf der Steeler-Werft besprochen. Das Know-how und Engagement des Steeler-Teams ist sehr beachtenswert. Alle Ergänzungen und Erweiterungen wurden von Steeler professionell durchleuchtet und die Lösungen waren stets hervorragend (beispielsweise Auswahl, Positionierung und Installation von Solarpaneelen).

Die Standardspezifikation ist so umfassend, das nur einige wenige Ergänzungen erforderlich waren, um unsere Anforderungsliste zu erfüllen.

Der Bau bei Steeler Yachts und das dazugehörige Projektmanagement sind mustergültig und sollten allen anderen Bootsbauern als Vorbild dienen. Wir haben die „Seven7“, unsere neue Steeler NG40, im April 2015 in Empfang genommen. Diese Übergabe kam genau passend und war äußerst angenehm. Nach der Lösung einiger weniger Anfangsprobleme konnten wir fast direkt zu unserem ersten Törn aufbrechen. Bisher haben uns unsere Fahrten hauptsächlich durch Friesland und Overijssel geführt. Wir benutzen unsere „Seven7“ drei- bis viermal im Sommer (zwischen April und Oktober) für 2- bis 3-wöchige Ferien auf dem Wasser. Wir genießen die Zeit an den Liegeplätzen, aber die Ausstattung unserer Yacht bietet uns auch die Möglichkeit, über längere Zeiträume auf Landeinrichtungen zu verzichten.

Unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen, dass wir das richtige Boot mit einer Inneneinrichtung, die alle unsere Wünsche erfüllt, gewählt haben. Wir hatten uns für einen stärkeren Antrieb mit einem Yanmar 6BY3 Motor mit 160 PS entschieden und sind mit der Leistung, Zuverlässigkeit und dem sparsamen Kraftstoffverbrauch mehr als zufrieden. Zudem haben wir anstelle eines Sonnendachs Solarpaneele installiert, sodass wir unseren Stromverbrauch decken können, ohne auf Landstrom angewiesen zu sein.

Die „Seven7“ hat eine ideale Größe: Sie lässt sich von uns beiden einfach manövrieren und bietet allen Komfort, den sich Menschen wie wir wünschen. Die Leistungswerte und die Manövrierbarkeit sind exzellent und haben, zusammen mit der Verarbeitungsqualität, unsere Erwartungen übertroffen. Die wenigen Probleme, denen wir begegnet sind, wurden ohne Fragen und Kosten für uns gelöst. Ganz zu Beginn hatten wir ein Problem mit den Strahlrudern, die daraufhin durch neuere Versionen von Vetus ersetzt wurden.

Wir haben die Zeit auf unserer „Seven7“ bisher genossen und freuen uns schon auf viele weitere Urlaubsfahrten und faszinierende Erlebnisse auf dem Wasser.

Steeler Yachts ist die professionellste und sympathischste Firma, mit der wie jemals Kontakte hatten. Sie vertreten weniger die Denkweise einer Geschäftsbeziehung zwischen Kunden und Lieferanten, sondern eher eine Philosophie der „Partnerschaft“, was zu einem höchst zufriedenen Kunden und einem großartigen Boot, das unsere Anforderungen voll erfüllt, geführt hat. Diese vorbildliche Haltung kommt auch gegenüber ihren Lieferanten zum Ausdruck, woraus letzten Endes eine hervorragend gezeichnete und gebaute Yacht entstanden ist.

Die Leistungen des Steeler-Teams zeugen von hoher Fachkompetenz, und mit den Vorschlägen und Empfehlungen des Teams lassen sich kostspielige Probleme und Entwurfsfehler vermeiden. Dies gilt für alle Bereiche, von der Auswahl des Antriebs bis hin zum Farbsystem und zur Wahl der Bootstextilien.

Wir würden nicht zögern, einem potenziellen Bootseigner Steeler Yachts zu empfehlen, und die Werft sollte auf jeder Liste von Bootsbauern an vorderster Stelle stehen. Steeler Yachts ist eine besondere Firma, die ein sehr besonderes Produkt fertigt.

“Last, but not least darf nicht unerwähnt bleiben, dass das Team alles, was es beim Verkauf verspricht, beim Bau auch tatsächlich einhält und darüber hinaus auch für weitere Wünsche ein offenes Ohr hat.”

~ Leo und Martine, NG43 ‘Mitsu’

Nach dem enttäuschenden Verlauf der Zusammenarbeit mit einem anderen niederländischen Bootsbauer beschlossen wir, nach all der verlorenen Zeit ein noch nicht so altes Gebrauchtboot zu kaufen. Über eine Website für Gebrauchtboote kamen wir mit Steeler in Kontakt.

Zwar war das Boot, das unser Interesse geweckt hatte, zu unserem großen Bedauern bereits verkauft, aber Hans und Niels luden uns dennoch zu einem Besuch ein, um die „Steeler“-Werft kennen zu lernen. Diese Begegnung fand in so großartiger und persönlicher Atmosphäre statt, dass wir direkt beschlossen, unseren Wunsch von ihnen erfüllen zu lassen.

Der gesamte Bau von September 2015 bis Juli 2016 war geprägt von einer einmaligen Zusammenarbeit mit dem gesamten Steeler-Team, wobei Niels und Isabel besonderer Dank gebührt. Daneben ist, ohne jemanden übergehen zu wollen, Peter, der Bootstischler (der so viele Extras installierte), für uns derjenige, der mit seinen Ideen auch scheinbar Unmögliches häufig doch noch möglich gemacht hat. Unsere Steeler 43. „Mitsu“ hat unsere kühnsten Träume übertroffen. Ein Boot, das nicht nur grandios fährt, sondern sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Wetter ein perfektes Refugium ist.

Seit dem ersten Tag, an dem wir damit auf dem Wasser unterwegs sind, bleiben immer wieder sowohl Passanten als auch andere Wassersportliebhaber stehen, um die Yacht zu bewundern und Fotos zu machen. Last, but not least darf nicht unerwähnt bleiben, dass das Team alles, was es beim Verkauf verspricht, beim Bau auch tatsächlich einhält und darüber hinaus auch für weitere Wünsche ein offenes Ohr hat.

Vielen Dank Hans, Niels, Isabel, Peter, Yorrith und alle anderen
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“Segeln mit einer eigenen Steeler ist wie das Tragen eines maßgeschneiderten Anzugs”

~ Paul und Jackie, NG43 ‘Lavinia C’

Als wir die spektakuläre NG50 auf der Bootmesse 2012 in London sahen, war es Liebe auf den ersten Blick. Allerdings gingen wir davon aus, dass eine Steeler unser Budget sprengen würde. Erst später haben wir erfahren, dass die NG43 sehr wohl im Bereich des Möglichen lag. Und dann war es gar keine Frage mehr

Die Ausstrahlung, die Qualität, der Platz und die Anpassungsmöglichkeiten der Innenausstattung übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Das größte Problem bei der Auswahl unserer Steeler war die Entscheidung, wo wir anfangen sollten - wir waren überwältigt von der endlosen Menge der Möglichkeiten. Wir hätten uns überhaupt keine Sorgen zu machen brauchen. Gleich bei unserem ersten Besuch in Holland halfen uns die Teams von Steeler und Bushnell, unser Traumboot, das zu unserem Lifestyle und unseren persönlichen Bedürfnissen passen würde, genau zu beschreiben. Wir waren sprachlos, wie flexibel und entgegenkommend das gesamte Team war.

Heute sind wir die stolzen Besitzer unserer herrlichen NG43 'Lavinia C', die am Ende unseres Gartens in der Themse liegt. Den ganzen Sommer über ist sie ununterbrochen in Gebrauch und wo immer wir hinfahren, wird sie bewundert. Die 900 km lange Reise von Steenwijk zu uns nach Hause war eine der erinnerungswürdigsten Reisen unseres Lebens; Es war ein unvergessliches Erlebnis, die 'Lavinia C' über den Kanal zu fahren, in Ramsgate ihre "Blue Ensign" abzuholen und anschließend quer durch London, entlang einiger der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Welt nach Hause zu fahren. Seitdem wir sie erhalten haben, genießen wir auf ihr das uneingeschränkte Segelvergnügen; sie funktioniert absolut einwandfrei.

Segeln mit einer eigenen Steeler ist wie das Tragen eines maßgeschneiderten Anzugs. Sie wurde gebaut, um sich dem Eigner und seinem Lifestyle exakt anzupassen. Während wir stolz und mit einem unauslöschlichen Lächeln entlang segeln, zieht sie alle Blicke auf sich.
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“Als es einmal eine Frage für den Kundendienst gab, wurde das Problem schnell bearbeitet und gelöst. Kurzum, wir haben unsere Entscheidung keinen Moment bereut.”

~ Rene und Kitty, NG43 ‘Res Nova’

Nach gründlicher Suche und Auswahl haben wir eine Steeler NG 43 gekauft, weil sie aus unserer Sicht einfach das schönste Boot war. Der gesamte Kauf- und Bauprozess unserer Yacht hat uns sehr gut gefallen. Unsere speziellen Wünsche im Hinblick auf die Einteilung und die Rollstuhleignung wurden perfekt erfüllt. Inzwischen sind wir 2 Saisons mit der Yacht gefahren und alles funktioniert genauso, wie wir uns das vorgestellt hatten. Als es einmal eine Frage für den Kundendienst gab, wurde das Problem schnell bearbeitet und gelöst. Kurzum, wir haben unsere Entscheidung keinen Moment bereut.
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“Wir sind mit unserer Steeler jetzt 5 Saisons gefahren und immer noch sehr stolz auf unser Boot. Überall, wo wir anlegen, und in jeder Schleuse, die wir passieren, erhalten wir auch heute noch Komplimente und werden Fotos gemacht.”

~ Fam. Marsman, Ng43 Joly Deux

Wir haben uns wegen ihres wunderschönen Designs, der praktischen Einteilung, der niedrigen Plichthöhe und selbstverständlich auch wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses für eine Steeler entschieden. Daneben sind natürlich auch die guten Fahreigenschaften zu nennen, aber die kannten wir ja beim Kauf noch nicht, weil die NG 43 die erste Steeler ist, die wir haben bauen lassen.

Wir besitzen das Boot seit 2011, und wenn wir es noch einmal bauen lassen würden, würde es wieder genauso ausgeführt werden, ... aber diesmal als Gleiter in Aluminium.

Wir sind absolut zufrieden, sowohl über den Bau als auch über die Mitarbeiter der Werft. Äußerst zuverlässig und hilfreich mit perfektem Service und perfekter Garantie. Das Mitdenken und die Maßarbeit vor und während des Baus haben uns positiv überrascht. Wir sind mit unserer Steeler jetzt 5 Saisons gefahren und immer noch sehr stolz auf unser Boot.

Überall, wo wir anlegen, und in jeder Schleuse, die wir passieren, erhalten wir auch heute noch Komplimente und werden Fotos gemacht
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“Ich möchte, natürlich als Parkettexperte, Gerdo, den Bootstischler, herausheben. Was er mit Holz macht, ist Zauberei, wirklich unglaublich schön!”

~ Drees und Margreet, Explorer 47 ‘Lambertus’

Die Entscheidung zugunsten von Steeler geht eigentlich darauf zurück, dass es Ihnen gelungen ist, dieses robuste, aber auch nostalgische Modell zu einer wirklich modernen Yacht weiterzuentwickeln! Und vor allem auf die Offenheit gegenüber unseren eigenen, mitunter auch recht eigenwilligen Sonderwünschen!

Außerdem gefiel es uns, dass die Werft sich nicht wunderte, als wir mitteilten, unser neues Boot, die Lambertus, ausschließlich unter Einbeziehung unseres eigenen, professionellen Baubegleiters bauen lassen zu wollen! Grund dafür waren die schlechten Erfahrungen, die wie beim Bau unserer vorherigen Yacht bei einer anderen Werft gemacht hatten. Die Zusammenarbeit beim Bau war einzigartig, auch weil Änderungen oft auch noch spät im Prozess vorgenommen werden konnten! Alle am Bau beteiligten Personen machten auf uns einen äußerst fachkompetenten und aufmerksamen Eindruck. Ohne anderen Unrecht zu tun, möchte ich, natürlich als Parkettexperte, Gerdo, den Bootstischler, herausheben. Was er mit Holz macht, ist Zauberei, wirklich unglaublich schön! Die Leute bei Steeler haben uns begeistert, ein Team, bei dem Service und Kundendienst noch großgeschrieben werden!

Im ersten Jahr sind wir von Lauwersoog bis nach Maastricht gefahren und haben so viele Komplimente erhalten wie nie zuvor!

Das Fahren selbst ist etwas ganz Besonderes. Darüber ließe sich nur in Superlativen schreiben: leise, wendig, relativ schnell und wirklich außergewöhnlich komfortabel! Ein Apartment auf dem Wasser!!

Und da wir gerne über das Boot reden, laden wir jeden, der an einem Boot wie dem unsrigen und an unseren Erfahrungen mit Steeler interessiert ist, zu ein paar Stunden auf dem Wasser ein!“
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“Wir bauen inzwischen die zweite Yacht mit Steeler. Wir glauben, das sagt alles!”

~ George und Veronika, Explorer 50 Pilot House ‘Toja II’

Warum Steeler:
• Bietet custom built Yachten an
• interessantes Design
• der erste Eindruck von der Werft und die Gespräche waren sehr positiv • sehr kompetente Beratung
• eigene Vorstellungen können mit eingebracht werden
• gutes Preis/Leistungsverhältnis
Erfahrung beim Bau:
• angenehme Zusammenarbeit
• kompetente Fachleute
• jederzeit ansprechbar
• Absprachen werden eingehalten
• Baufortschritt kann jederzeit nachvollzogen werden
• hoher Qualitätsanspruch
• finanzielle Abwicklung tadellos
Zusammenfassung:
Wir bauen inzwischen die zweite Yacht mit Steeler. Wir glauben, das sagt alles !
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“Bei der Werft ist und bleibt der Kunde König, auch nach dem Ankauf noch.”

~ Ludo und Rita, Explorer 47 ‘Loonie’

Die Suche nach einem Boot mit klassischer Linienführung, aber trotzdem innovativ, hat uns letztendlich zur Explorer 47 geführt, einer Yacht mit wundervollen Linien. Das Boot vermittelt ein absolut angenehmes Fahrgefühl. Und, ebenso wichtig, jede Frage wird vom Steeler-Team direkt und eingehend beantwortet. Bei der Werft ist und bleibt der Kunde König, auch nach dem Ankauf noch
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“Da ich nun schon seit 28 Jahren in der Schifffahrt tätig bin, weiß ich, wozu unsere Yacht imstande sein muss und wozu nicht. Das haben sie in Steenwijk perfekt verstanden.”

~ Peter und Diane, Panorama FF48 Offshore ‘Seven’

Ich war schon seit Jahren auf der Suche nach ausgefallenen, innovativen Bootsentwürfen und stieß irgendwann - schon im Jahr 2013 - auf einen Teaser einer Panorama. Das hat mich veranlasst, die Entwicklungen bei Steeler im Auge zu behalten und plötzlich erschien ein „echter“ Entwurf einer Panorama 46 in Stahl.

Den Bau dieser Yacht habe ich mit großer Begeisterung verfolgt und bei der Präsentation auf der HISWA 2014 habe ich einen ganzen Tag an Bord verbracht. Ich habe mir alles angeschaut und skizziert, um anschließend gemeinsam mit meiner Frau einen eigenen, persönlichen Einrichtungsplan zu entwerfen. Es ist wie beim Kauf einer Loft-Wohnung, die man zu seinem Heim umbauen möchte: die Grundfläche ist festgelegt, aber innerhalb ihrer Grenzen ist alles möglich.

Von Anfang September bis Ende Oktober habe ich mit der Inneneinrichtung gespielt. Danach sind meine Frau und ich zu Steeler gefahren, um die Möglichkeiten zu besprechen. Nach einigen Besuchen bei Vripack hatten wir schnell alles geklärt und wurde der Vertrag unterzeichnet. Nach unserem ersten, einem 3,85 m langen Zodiac-Schlauchboot sollte dies unser siebtes „Boot“ werden ... Schritt für Schritt etwas größer.

Ab diesem Tag wurde unheimlich intensiv und vor allem interaktiv miteinander kommuniziert. Die Messlatte unserer Wünsche und Anforderungen liegt auf einer sehr hohen, aber immer noch erreichbaren Höhe. Das Ergebnis ist beeindruckend: eine schnelle Yacht, die das Wasser messerscharf durchschneidet, die wie ein Rennboot beschleunigt und auf dem sich auch der anspruchsvollste Gast wohlfühlt.

An Bord findet sich eine mehr als komplett ausgestattete Küche und an Deck eine Audioanlage, bei der sogar ein HiFi-Fanatiker ins Schwärmen kommt, sowie eine Einrichtung zum Genießen. In jeder Ecke der Yacht findet man reizvolle Gadgets und eine komplette „Home“-Automatisierung und Sicherung; extrem sinnvoll, sowohl auf Fahrt als auch am Steg, wenn man nicht an Bord ist. Ein weiterer Pluspunkt ist das für ein relativ kleines Boot riesige Raumangebot. Unter anderem dank der Gangborde, die nicht neben, sondern über den Wohnbereich laufen, steht die volle Breite zur Verfügung, was man direkt merkt, wenn man an Bord geht.

Die inzwischen bei Steeler intern untergebrachten Bootstischler, die mit Holz wirklich zaubern können, haben Meisterleistungen abgeliefert und auch im Technikbereich wurde unserer Ansicht nach nichts zu wünschen übrig gelassen. Das Geräusch des Motors bleibt weiter unter den zulässigen Grenzwerten und auch der Verbrauch ist – bei Fahrt mit normaler Geschwindigkeit – in jeder Hinsicht akzeptabel. Dank des umklappbaren Antennenmasts ist das Mittelmeer immer noch über Binnengewässer zu erreichen. Ein Endprodukt dieser Qualität in einem an sich doch eher kleinen Boot lässt sich nur erreichen, wenn die Kommunikation zwischen Werft und Kunde optimal verläuft. Und das war der Fall. Das ist übrigens immer noch so. Alle unsere Fragen wurden schnell und adäquat beantwortet, sodass wir anschließend immer wieder schnell den Knoten im Hinblick auf weitere (Einbau-)Aktionen durchhauen konnten.

Es dürfte deutlich sein, dass wir äußerst zufrieden sind über die Zusammenarbeit mit Steeler. Ich kann jedem, der sich mit dem Gedanken an den Bau einer Yacht trägt, nur empfehlen, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.

Da ich nun schon seit 28 Jahren in der Schifffahrt tätig bin, weiß ich, wozu unsere Yacht imstande sein muss und wozu nicht. Das haben sie in Steenwijk perfekt verstanden.

Vielen Dank!
Die stolzen Eigner der ersten Panorama FF48 Offshore
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“Der Kunde kann seine persönlichen Vorzüge wirklich gelten lassen.””

~ Eigner Panorama FF53 Offshore

Die Steeler haben wir über eine Zeitschrift kennengelernt, als Boot des Jahres. Ich bin Eigner eines Katamarans und ich bevorzuge doch das Einrumpfboot, bei dem Wohnlichkeit großgeschrieben wird, was auch beim Katamaran ein wichtiger Aspekt ist. Denn in Frankreich verbleiben Bootseigner bis 80 % ihrer Zeit am Quai. Wer ‘Wohnlichkeit’ sagt, meint eigentlich ‘Komfort’. Und die ebenerdige Einteilung ist diesem Aspekt zuträglich, also keine Stufen in den Räumen, wodurch der Aufenthalt an Bord auch auf hoher See angenehm ist.

Ein helles Boot mit großen Panoramafenstern. Die gewährleistet nicht nur gute Sicht, sondern passt auch perfekt zum trendy Design.

Der Kunde kann seine persönlichen Vorzüge wirklich gelten lassen. Nicht nur hinsichtlich der Einteilung der Kabinen, sondern auch bei der Materialauswahl (Qualitätsverkleidungen), der Farbe des Rumpfes und der allgemeinen Gestaltung des gesamten Designs des Bootes. Aber auch beim technischen Aspekt, wie dem Motor, werden die Anforderungen des Kunden berücksichtigt.

Ein Boot auch zum Trockenfallen, was in unseren Küstenregionen mit den großen Gezeitenunterschieden sehr praktisch ist.

Ich möchte, dass mein Boot meine Persönlichkeit ausstrahlt, und dass keine andere FF53 meinem Boot ähnlich sieht.
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“Sie ist unglaublich sparsam im Verbrauch, bei 10 km/h benötigt sie gerade mal 3,3 Liter Kraftstoff. Davon war ich absolut beeindruckt - ebenso wie von ihrer Stabilität bei der Geradeausfahrt bei niedrigen Geschwindigkeiten.”

~ Peter und Sheilagh

Meine Frau und ich sind inzwischen über siebzig, und wir haben den Großteil unseres Lebens gesegelt: Bei Segelregatten in Segeljollen, Sport-Kielbooten und nun in IRC-Cruisern. In den letzten 20 Jahren besaßen wir unterschiedliche Motorboote, in verschiedenen Formen, Ausführungen und Materialien. Wir fuhren über das Mittelmeer, durch den Ärmelkanal, entlang der Kanalinseln, Bretagne, die Häfen der Südküste Englands, die Scilly-Inseln und waren regelmäßig zu Besuch in den Niederlanden. Mit zunehmendem Alter überlegten wir uns, wie wir die Zukunft gestaltet wollten. Die Frage war, ob wir das Segeln ganz aufgeben, oder vielleicht an ein kleineres Boot denken sollten - im Moment haben wir ein 20 Meter langes traditionelles Offshore-Boot aus Aluminium, und das ist inzwischen zu einer ziemlichen Herausforderung für uns geworden.

Nach einer Reihe von Zufällen wurde unser Boot in die Niederlande gebracht, weil es wegen eines Schadens, der von anderen zugefügt wurde, repariert werden musste. Die Reparatur erfolgte bei Steeler Yachts, gemäß den strengen Anforderungen des ursprünglichen Schiffsbauers und ohne irgendwelchen Stress auf unserer Seite. Während unseres Besuches bei Steeler Yachts konnten wir uns die Serie der 10 bis 15 m Boote und auch die eher traditionellen niederländischen Entwürfe ansehen. Dabei fiel mein Auge auf das Entwurfskonzept der Panorama ff46. Man erklärte uns, man wolle eine etwas größere Version aus Aluminium bauen, das schien mir genau das Richtige für uns zu sein. Durch den höhengleichen Entwurf und die Gangborde, die über dem Wohnraum liegen, hatte dieses Boot einen viel geräumigeren Innenraum als auf Booten mit den üblichen Seitendecks. Falls mit einem Volvo IPS 600s ausgestattet, ermöglicht der Entwurf des Rumpfes Geschwindigkeiten von bis zu 35 Knoten, und das Boot würde die Anforderungen der Seetauglichkeitskategorie B erfüllen.

Meine Frau war von dem “geraden” Vorsteven im Gegensatz zur normalen Bugform nicht sonderlich begeistert, aber ich als Segler hatte keine Probleme damit, schließlich wird diese Art von Bug bei den meisten modernen Segelyachten verwendet, um die Wasserlinie zu maximieren und damit die höchstmögliche Geschwindigkeit zu realisieren. Im Innenraum der Panorama ff53 werden wir mehr Platz haben als in unserem heutigen 70 Fuß langen Motorboot, außer in der Eignerkabine - aber da wird schließlich nur geschlafen! Inzwischen hatten wir uns entschlossen, dass man immer so alt ist wie man sich fühlt , und dass wir noch keineswegs zum alten Eisen gehören! Also entschieden wir uns, in das Projekt einzusteigen und vereinbarten ein weiteres Treffen Mitte November. Bei unserer Ankunft in der Werft wurden wir von Hans und Yorrith herzlich empfangen und den anderen Teammitgliedern vorgestellt. Nach einer kurzen abendlichen Fahrt auf einer fertigen ff46 über dem nahegelegenen Kanal führte man uns in das wunderschöne neue “schwimmende” Büro, gegenüber der Fertigungshalle. Da dieses Boot aus Stahl gefertigt ist, ist es natürlich wesentlich schwerer als unsere geplante 53 sein wird. Sie ist unglaublich sparsam im Verbrauch, bei 10 km/h benötigt sie gerade mal 3,3 Liter Kraftstoff. Davon war ich absolut beeindruckt - ebenso wie von ihrer Stabilität bei der Geradeausfahrt bei niedrigen Geschwindigkeiten. Ein weiterer großer Vorteil war ihre Manövrierfähigkeit unter zwei Motoren, ohne Bugstrahlruder verwenden zu müssen. Im Laufe unserer Gespräche wurden wir dem Design Consultant von Vripack vorgestellt. Er fertigte für uns Zeichnungen der vorgeschlagenen Inneneinrichtung an, sodass sich meine Frau die Möglichkeiten ansehen konnte. Die Fülle der Vorschläge mit nur sehr wenigen Begrenzungen im Vorfeld waren wir - nach all unseren Erfahrungen mit Bootswerften - gar nicht gewohnt. In unseren Glasfaserbooten konnten wir aufgrund der Schalenbauweise nämlich nur die Polster, Gardinen und Teppiche aussuchen. Deshalb entschieden wir uns noch beim selben Treffen dafür, den Bau der Panorama ff53 in Aluminium in Auftrag zu geben. Sie war die größte Yacht in dieser Serie und wir hatten das Gefühl, dass sie mit ihrer besonders langen Wasserlinie, dem geringen Gewicht und dem größeren Innenraum ideal zu unseren Bedürfnissen passen würde, und irgendwann in Zukunft, wenn wir das Segeln doch einmal aufgeben werden, hoffentlich auch anderen zusagen wird. Nach Unterzeichnung der Verträge erhielten wir einen Bauplan mit allen Details der Bauphasen in einem 38 wöchigen Programm. Der Plan bestand aus 12 Teilabschnitten, von der Vertragsvereinbarung bis hin zu Übergabe und Abschluss. Phase 3 erfordert einen Besuch vor Ort, um die Materialien der Inneneinrichtung auszuwählen. Während unsere Yacht gebaut wird, werden wir noch zwei weitere Male um einen Besuch gebeten, danach können dann keine Änderungen mehr vorgenommen werden. Bei einem abschließenden Treffen in Phase 9 wird überprüft, dass alles wie vereinbart ausgeführt wurde. Mit all diesen schriftlichen Vereinbarungen werden Missverständnisse zwischen der Werft und uns ausgeschlossen - auch das war für uns eine positive neue Erfahrung. Steeler stellte vor der Montage sogar die Inneneinrichtung vor unseren Augen auf dem Boden auf!

Vor Kurzem besuchten wir die Bootsmesse Düsseldorf, bei der Steeler zum zweiten Mal die Auszeichnung European Boat of the Year gewann. Das war für uns natürlich eine zusätzliche Sicherheit und Bestätigung. Bei diesem Besuch traf ich mich mit unterschiedlichen Motorenherstellern. Es sieht danach aus, dass wir uns für einen Yanmar LY440’s mit Joystick-Steuerung entscheiden werden. Wir sprachen außerdem mit Yacht Control, um uns ihr Angebot im Bereich integrierter Kommunikations- und Navigationspakete anzusehen. Wir warten nun auf ihre Angebote und Kostenvoranschläge.

Demnächst wird mit dem Zuschneiden des Aluminiums und dem Formen des Rumpfes begonnen. Dies ist der Beginn eines neuen Abenteuers, das hoffentlich zu einer unproblematischen Fertigstellung unseres neuen Bootes für die Saison 2017 führen wird - und für uns den Beginn wunderbarer neuer Erfahrungen einläuten wird.
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“Sie ist unglaublich sparsam im Verbrauch, bei 10 km/h benötigt sie gerade mal 3,3 Liter Kraftstoff. Davon war ich absolut beeindruckt - ebenso wie von ihrer Stabilität bei der Geradeausfahrt bei niedrigen Geschwindigkeiten.”

~ Peter und Sheilagh

Meine Frau und ich sind inzwischen über siebzig, und wir haben den Großteil unseres Lebens gesegelt: Bei Segelregatten in Segeljollen, Sport-Kielbooten und nun in IRC-Cruisern. In den letzten 20 Jahren besaßen wir unterschiedliche Motorboote, in verschiedenen Formen, Ausführungen und Materialien. Wir fuhren über das Mittelmeer, durch den Ärmelkanal, entlang der Kanalinseln, Bretagne, die Häfen der Südküste Englands, die Scilly-Inseln und waren regelmäßig zu Besuch in den Niederlanden. Mit zunehmendem Alter überlegten wir uns, wie wir die Zukunft gestaltet wollten. Die Frage war, ob wir das Segeln ganz aufgeben, oder vielleicht an ein kleineres Boot denken sollten - im Moment haben wir ein 20 Meter langes traditionelles Offshore-Boot aus Aluminium, und das ist inzwischen zu einer ziemlichen Herausforderung für uns geworden.

Nach einer Reihe von Zufällen wurde unser Boot in die Niederlande gebracht, weil es wegen eines Schadens, der von anderen zugefügt wurde, repariert werden musste. Die Reparatur erfolgte bei Steeler Yachts, gemäß den strengen Anforderungen des ursprünglichen Schiffsbauers und ohne irgendwelchen Stress auf unserer Seite. Während unseres Besuches bei Steeler Yachts konnten wir uns die Serie der 10 bis 15 m Boote und auch die eher traditionellen niederländischen Entwürfe ansehen. Dabei fiel mein Auge auf das Entwurfskonzept der Panorama ff46. Man erklärte uns, man wolle eine etwas größere Version aus Aluminium bauen, das schien mir genau das Richtige für uns zu sein. Durch den höhengleichen Entwurf und die Gangborde, die über dem Wohnraum liegen, hatte dieses Boot einen viel geräumigeren Innenraum als auf Booten mit den üblichen Seitendecks. Falls mit einem Volvo IPS 600s ausgestattet, ermöglicht der Entwurf des Rumpfes Geschwindigkeiten von bis zu 35 Knoten, und das Boot würde die Anforderungen der Seetauglichkeitskategorie B erfüllen.

Meine Frau war von dem “geraden” Vorsteven im Gegensatz zur normalen Bugform nicht sonderlich begeistert, aber ich als Segler hatte keine Probleme damit, schließlich wird diese Art von Bug bei den meisten modernen Segelyachten verwendet, um die Wasserlinie zu maximieren und damit die höchstmögliche Geschwindigkeit zu realisieren. Im Innenraum der Panorama ff53 werden wir mehr Platz haben als in unserem heutigen 70 Fuß langen Motorboot, außer in der Eignerkabine - aber da wird schließlich nur geschlafen! Inzwischen hatten wir uns entschlossen, dass man immer so alt ist wie man sich fühlt , und dass wir noch keineswegs zum alten Eisen gehören! Also entschieden wir uns, in das Projekt einzusteigen und vereinbarten ein weiteres Treffen Mitte November. Bei unserer Ankunft in der Werft wurden wir von Hans und Yorrith herzlich empfangen und den anderen Teammitgliedern vorgestellt. Nach einer kurzen abendlichen Fahrt auf einer fertigen ff46 über dem nahegelegenen Kanal führte man uns in das wunderschöne neue “schwimmende” Büro, gegenüber der Fertigungshalle. Da dieses Boot aus Stahl gefertigt ist, ist es natürlich wesentlich schwerer als unsere geplante 53 sein wird. Sie ist unglaublich sparsam im Verbrauch, bei 10 km/h benötigt sie gerade mal 3,3 Liter Kraftstoff. Davon war ich absolut beeindruckt - ebenso wie von ihrer Stabilität bei der Geradeausfahrt bei niedrigen Geschwindigkeiten. Ein weiterer großer Vorteil war ihre Manövrierfähigkeit unter zwei Motoren, ohne Bugstrahlruder verwenden zu müssen. Im Laufe unserer Gespräche wurden wir dem Design Consultant von Vripack vorgestellt. Er fertigte für uns Zeichnungen der vorgeschlagenen Inneneinrichtung an, sodass sich meine Frau die Möglichkeiten ansehen konnte. Die Fülle der Vorschläge mit nur sehr wenigen Begrenzungen im Vorfeld waren wir - nach all unseren Erfahrungen mit Bootswerften - gar nicht gewohnt. In unseren Glasfaserbooten konnten wir aufgrund der Schalenbauweise nämlich nur die Polster, Gardinen und Teppiche aussuchen. Deshalb entschieden wir uns noch beim selben Treffen dafür, den Bau der Panorama ff53 in Aluminium in Auftrag zu geben. Sie war die größte Yacht in dieser Serie und wir hatten das Gefühl, dass sie mit ihrer besonders langen Wasserlinie, dem geringen Gewicht und dem größeren Innenraum ideal zu unseren Bedürfnissen passen würde, und irgendwann in Zukunft, wenn wir das Segeln doch einmal aufgeben werden, hoffentlich auch anderen zusagen wird. Nach Unterzeichnung der Verträge erhielten wir einen Bauplan mit allen Details der Bauphasen in einem 38 wöchigen Programm. Der Plan bestand aus 12 Teilabschnitten, von der Vertragsvereinbarung bis hin zu Übergabe und Abschluss. Phase 3 erfordert einen Besuch vor Ort, um die Materialien der Inneneinrichtung auszuwählen. Während unsere Yacht gebaut wird, werden wir noch zwei weitere Male um einen Besuch gebeten, danach können dann keine Änderungen mehr vorgenommen werden. Bei einem abschließenden Treffen in Phase 9 wird überprüft, dass alles wie vereinbart ausgeführt wurde. Mit all diesen schriftlichen Vereinbarungen werden Missverständnisse zwischen der Werft und uns ausgeschlossen - auch das war für uns eine positive neue Erfahrung. Steeler stellte vor der Montage sogar die Inneneinrichtung vor unseren Augen auf dem Boden auf!

Vor Kurzem besuchten wir die Bootsmesse Düsseldorf, bei der Steeler zum zweiten Mal die Auszeichnung European Boat of the Year gewann. Das war für uns natürlich eine zusätzliche Sicherheit und Bestätigung. Bei diesem Besuch traf ich mich mit unterschiedlichen Motorenherstellern. Es sieht danach aus, dass wir uns für einen Yanmar LY440’s mit Joystick-Steuerung entscheiden werden. Wir sprachen außerdem mit Yacht Control, um uns ihr Angebot im Bereich integrierter Kommunikations- und Navigationspakete anzusehen. Wir warten nun auf ihre Angebote und Kostenvoranschläge.

Demnächst wird mit dem Zuschneiden des Aluminiums und dem Formen des Rumpfes begonnen. Dies ist der Beginn eines neuen Abenteuers, das hoffentlich zu einer unproblematischen Fertigstellung unseres neuen Bootes für die Saison 2017 führen wird - und für uns den Beginn wunderbarer neuer Erfahrungen einläuten wird.
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